Hexenjournal

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Hexenwissen

Das Witchboard

Kommunikation mit der Geisterwelt

Das Witchboard ist ein Holzbrett auf dessen Oberfläche das Alphabet, die Ziffern 0-9, ja und nein und zum Schutz für uns selbst das Pentagramm aufgedruckt, gemalt oder eingestanzt ist. Es ist uns auch bekannt als Ouija-Board oder Hexenbrett und wird benutzt um eine Kommunikation mit Astralwesen, zum Beispiel Geistern, herbeizuführen. Dies erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Energie. Immer wenn mit Energien gearbeitet wird, zieht es auch Wesen aus der Geisterwelt an. Darunter auch Geister die den Lebenden ihre Energie nehmen wollen, bzw. sie im schlimmsten Fall auch besetzen. Sogenannte Poltergeister.

Das Wichtigste am Gebrauch mit einem Witchboard ist, dass man diese Art des Verbindungsaufbaus mit der Astralwelt sehr ernst nimmt und eine Witchboardsitzung nicht zum Partyspass werden lässt.

An einer Sitzung sind meist mehrere Personen beteiligt.
Ängstliche oder belustigende Personen sollten solchen Sitzungen nicht beiwohnen, da sie eine offene Angriffsfläche für negative Astralwesen darstellen.
Jeder sollte sich bei der Zeremonie schützen. Meist reicht schon das Pentagramm auf dem Witchboard selbst aus, aber um ganz sicher zu gehen hängt man sich selbst einfach noch ein Amulett, dessen schützende Wirkung man sich sicher ist, um den Hals.
Während der Sitzung müssen die Fragen sorgfältig bedacht und so gestellt werden, dass das Astralwesen nur "kurz" oder mit "ja" oder "nein" antworten kann. Hierfür gibt es eine sogenannte "Planchette". Diese ist ein Zeiger, meist hat er eine leichte Herzform und ist aus Holz und nur der Sitzungsführende lenkt die Plachette. Ratsam ist es den Geist erst einmal auf negative Absichten zu prüfen. Ausserdem darf nicht alles geglaubt werden was einem Astralwesen zur Antwort geben.
Es gibt durchaus Geister die nur ihren Schabernack mit uns treiben wollen und sich mit uns einen Spass erlauben.
Natürlich kann es auch so passieren, dass nur Wirres Zeug bei den Befragungen herauskommt. Es kann verschiedene Gründe hierfür geben. Ungenügend Konzentration, Angst bei einem Teilnehmer oder Blockaden durch Unsicherheit.

Bevor die Zeremonie beendet wird, muss man sich unbedingt bei den Astralwesen bedanken, sie in ihr Reich zurückschicken und sich verabschieden. Dies ist ein Grundsatz, der eigentlich immer eingehalten werden sollte, bei jeglicher Art von Zeremonie und Ritual, sei es beim Gläser rücken oder wenn der Baum vor der eigenen Haustür einen Ast spendet, den man gerade benötigt.

Also, immer schön locker bleiben, dann kann nichts schief gehen und man hat einen wundervolle Erfahrung mehr gesammelt.

ENDE






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